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Schädlingsbefall im Haus: Was zahlt die Versicherung – und was nicht?
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Schädlingsbefall im Haus: Was zahlt die Versicherung – und was nicht?

Wespen, Marder, Hausbock, Hausschwamm: Schädlinge können Gebäude und Hausrat erheblich beschädigen. Doch welche Versicherung zahlt wann? Und worauf müssen Hausbesitzer und Mieter unbedingt achten?

Baumgaertner Versicherungen 20. Mai 2026 9 Min. Lesezeit
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Ein Wespennest unter dem Dach, Marder im Dachstuhl, Holzbock im Gebälk oder Kakerlaken in der Küche – Schädlingsbefall ist unangenehm, teuer und häufiger als viele denken. Doch die Frage, welche Versicherung wann zahlt, ist komplex: Standardpolicen schließen Schädlingsschäden meist aus. Wer die richtigen Bausteine hat, ist gut geschützt – wer nicht, bleibt auf den Kosten sitzen.

Schädlinge im Haus sind kein seltenes Problem. Laut dem Schädlingsreport 2025 der Plattform SchädlingsHero waren Wespen 2024 erneut der häufigste Grund für einen Kammerjäger-Einsatz in Deutschland, gefolgt von Bettwanzen, Ratten und Kakerlaken. Der deutsche Markt für Schädlingsbekämpfung hatte 2024 ein Volumen von rund 1,6 Milliarden Euro und wächst mit etwa 5–6 % jährlich – getrieben durch Klimawandel, zunehmende Urbanisierung und steigende Hygieneanforderungen. Für Hausbesitzer stellt sich dabei eine entscheidende Frage: Wer zahlt, wenn Schädlinge Schäden anrichten?

Marktüberblick: Die häufigsten Schädlinge in deutschen Gebäuden

Die Schädlingslandschaft in Deutschland ist vielfältig. Für Gebäude und Versicherungen sind vor allem jene Schädlinge relevant, die strukturelle Schäden verursachen oder hohe Bekämpfungskosten auslösen. Besonders in Baden-Württemberg und Bayern – wo auch Baumgärtner Versicherungen tätig ist – wurden 2024 überdurchschnittlich viele Wespeneinsätze verzeichnet: 42 % der bayerischen und 40 % der badenwürttembergischen Haushalte meldeten Wespenprobleme, so der Schädlingsreport 2025.

1. Wespen und Hornissen

Wespennest unter dem Dach – typischer Befall in Mauerhohlräumen und Dachvorsprung
Wespennest unter dem Dach – typischer Befall in Mauerhohlräumen und Dachvorsprung

Häufigster Grund für Kammerjäger-Einsätze in Deutschland. Nester entstehen unter Dach, in Rollladenkästen oder Mauerhohlräumen. Die Entfernung kostet 150–400 Euro. Da Wespen und Hornissen unter Naturschutz stehen, darf nur ein Fachmann eingreifen – eigenmächtige Eingriffe sind bußgeldbewehrt.

2. Marder

Marderschaden am Dachstuhl: Zerüttete Dämmung und beschädigte Unterspannbahn
Marderschaden am Dachstuhl: Zerüttete Dämmung und beschädigte Unterspannbahn

Marder richten im Dachstuhl erhebliche Schäden an Dämmung, Leitungen und Unterspannbahnen an. Schäden können schnell 5.000–20.000 Euro erreichen. Marder stehen unter Jagdrecht und dürfen nur in bestimmten Zeiträumen vertrieben werden.

3. Hausbock (Hylotrupes bajulus)

Hausbock-Befall: Typische Frasslöcher im Nadelholz des Dachstuhls
Hausbock-Befall: Typische Frasslöcher im Nadelholz des Dachstuhls

Der gefährlichste Holzschädling in Deutschland. Der Käfer befällt Nadelholz in Dachstühlen; seine Larven fressen jahrelang unbemerkt im Holz. Die Sanierung kann 10.000–50.000 Euro kosten. Befall ist in vielen Bundesländern meldepflichtig.

4. Echter Hausschwamm (Serpula lacrymans)

Hausschwamm-Befall: Der Pilz zerstört feuchtes Holz und kann Mauerwerk durchdringen
Hausschwamm-Befall: Der Pilz zerstört feuchtes Holz und kann Mauerwerk durchdringen

Aggressiver Holzpilz, der feuchtes Holz zerstört und sogar Mauerwerk durchdringen kann. Die Sanierung kostet oft 20.000–80.000 Euro und gilt als einer der teuersten Gebäudeschäden überhaupt. Frühzeitiges Erkennen ist entscheidend.

5. Ratten und Mäuse

Nagetierbefall im Haus: Ratten und Mäuse nagen Kabel durch und verursachen Brandgefahr
Nagetierbefall im Haus: Ratten und Mäuse nagen Kabel durch und verursachen Brandgefahr

Nagen an Leitungen, Dämmung und Holzkonstruktionen. Besonders gefährlich: Beschädigte Elektrokabel können Brände auslösen. Die Bekämpfung kostet 400–800 Euro; Folgeschäden können deutlich höher sein.

6. Bettwanzen

Bettwanzenbefall: Primär ein Hausratproblem mit erheblicher Belastung für Bewohner
Bettwanzenbefall: Primär ein Hausratproblem mit erheblicher Belastung für Bewohner

Primär ein Hausratproblem ohne strukturellen Gebäudeschaden. Die Bekämpfung kostet 300–800 Euro, bei Wärmebehandlung bis 1.500 Euro. Bettwanzen verbreiten sich schnell und sind schwer eigenständig zu bekämpfen.

7. Kakerlaken (Schaben)

Kakerlaken bevorzugen warme, feuchte Bereiche – in der Gastronomie besteht Meldepflicht
Kakerlaken bevorzugen warme, feuchte Bereiche – in der Gastronomie besteht Meldepflicht

Bevorzugen warme, feuchte Bereiche wie Küche und Bad. In der Gastronomie besteht Meldepflicht. Die Bekämpfung kostet 150–500 Euro; bei gewerblichen Objekten oder Mehrfamilienhäusern deutlich mehr.

Was zahlt die Wohngebäudeversicherung?

Die Standardwohngebäudeversicherung deckt die klassischen Gefahren Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagel ab – Schädlingsbefall gehört grundsätzlich nicht dazu. Das bedeutet: Weder die Kosten für den Kammerjäger noch die Folgeschäden durch Schädlinge sind in der Basispolice enthalten. Es gibt jedoch wichtige Ausnahmen und Zusatzbausteine.

Tipp

Marder-Schäden: Einige Versicherer haben seit 2016 spezielle Marder-Klauseln eingeführt, die Schäden an elektrischen Anlagen, Leitungen, Dämmungen und Unterspannbahnen durch Marder, Nagetiere und Waschbären abdecken. Diese Klausel ist jedoch nicht Standard – sie muss aktiv vereinbart werden.

  • Kammerjäger-Klausel (Notfallservice): Viele Versicherer bieten einen Notfallservice-Baustein, der die Kosten für einen Kammerjäger bis zu einem Maximalbetrag (häufig 300–500 Euro je Schadensfall) übernimmt. Abgedeckt sind typischerweise: Wespen- und Hornissennester, Ameisen, Mäuse auf dem Dach, Marder.
  • Marder-Schäden: Mit spezieller Klausel sind Schäden an Dämmung, Leitungen und Elektrik durch Marder, Nagetiere und Waschbären versicherbar – aber nicht automatisch enthalten.
  • Hausbock und Hausschwamm: Explizit ausgeschlossen in nahezu allen Standardpolicen. Diese Schäden gelten als 'allmähliche Schäden' oder 'Schäden durch Schädlinge' und sind vom Versicherungsschutz ausgenommen.
  • Unbenannte Gefahren: Einige Premium-Tarife enthalten eine 'All-Risk'-Klausel für unbenannte Gefahren – aber auch hier sind Schädlingsschäden in der Regel explizit ausgeschlossen.

Wichtig zu wissen

Praxisfall: Ein Hausbesitzer entdeckt nach Jahren einen massiven Hausbock-Befall im Dachstuhl. Die Sanierungskosten betragen 35.000 Euro. Die Wohngebäudeversicherung lehnt ab – Holzschädlinge sind in der Police explizit ausgeschlossen. Auch die Hausratversicherung zahlt nicht, da kein Hausrat beschädigt wurde.

Was zahlt die Hausratversicherung?

Die Hausratversicherung schützt bewegliche Gegenstände in der Wohnung – Möbel, Kleidung, Elektronik, Teppiche. Schäden durch Schädlinge am Hausrat sind in der Standardpolice ebenfalls nicht enthalten. Auch hier gibt es jedoch Ausnahmen.

  • Kammerjäger-Klausel: Wie bei der Gebäudeversicherung bieten viele Hausratversicherer einen Notfallservice-Baustein, der Kammerjäger-Kosten bis 300–500 Euro übernimmt – für Wespen, Ameisen, Silberfische, Kakerlaken.
  • Sachschäden am Hausrat: Wenn Schädlinge konkrete Sachschäden verursachen – z. B. Mäuse nagen Kabel durch, Motten beschädigen Kleidung – kann die Hausratversicherung einspringen, sofern ein versichertes Ereignis (z. B. Feuer durch Kurzschluss) vorliegt. Der reine Schädlingsbefall ohne Sachschaden ist jedoch nicht gedeckt.
  • Bettwanzen: Kein Sachschaden am Hausrat im versicherungsrechtlichen Sinne; Bekämpfungskosten werden von der Standardpolice nicht übernommen. Einzelne Versicherer bieten spezielle Bettwanzen-Bausteine an.
  • Holzwurm und Termiten: Explizit ausgeschlossen in nahezu allen Policen – auch wenn Möbel beschädigt werden.

Mieter oder Eigentümer: Wer ist zuständig?

Die Frage der Zuständigkeit ist entscheidend – und wird häufig falsch eingeschätzt. Grundsätzlich gilt: Mieter haben ein Recht auf eine schädlingsfreie Wohnung. Der Vermieter ist verpflichtet, Schädlingsbefall zu beseitigen, sofern der Mieter den Befall nicht selbst verursacht oder begünstigt hat. Die Kosten für den Kammerjäger trägt in diesem Fall der Vermieter – und er kann sie über seine Gebäudeversicherung (mit Kammerjäger-Klausel) abrechnen. Einmalige Bekämpfungsmaßnahmen dürfen nicht auf die Mieter umgelegt werden; wiederkehrende Präventivmaßnahmen hingegen können als Betriebskosten anteilig weitergegeben werden.

Tipp

Als Mieter: Melden Sie Schädlingsbefall sofort schriftlich an Ihren Vermieter. Wenn Sie den Befall selbst verursacht haben (z. B. durch mangelhafte Hygiene), können Sie für die Kosten haftbar gemacht werden. Dokumentieren Sie den Befall mit Fotos und Datum.

Marktanalyse: Versicherungsschutz im Vergleich

Der Markt für Schädlingsschutz in Versicherungspolicen hat sich in den letzten Jahren deutlich entwickelt. Während Basisverträge kaum Schutz bieten, haben Premium-Anbieter zunehmend Kammerjäger-Klauseln und Marder-Bausteine integriert. Die folgende Übersicht zeigt, was verschiedene Versicherungstypen typischerweise abdecken:

  • Basis-Wohngebäudeversicherung: Kein Schädlingsschutz. Kammerjäger-Kosten, Marder-Schäden, Hausbock, Hausschwamm – alles ausgeschlossen.
  • Komfort-Wohngebäudeversicherung mit Notfallservice: Kammerjäger-Kosten bis 300–500 Euro je Schadensfall für Wespen, Hornissen, Ameisen, Mäuse. Marder-Schäden an Leitungen und Dämmung oft als Zusatzbaustein möglich.
  • Premium-Wohngebäudeversicherung mit Marder-Klausel: Schäden an Elektrik, Dämmung, Leitungen durch Marder, Nagetiere, Waschbären. Deckungssummen bis 5.000 Euro (z. B. HUK-COBURG) oder höher.
  • Basis-Hausratversicherung: Kein Schädlingsschutz. Bettwanzen, Motten, Holzwurm – ausgeschlossen.
  • Komfort-Hausratversicherung mit Notfallservice: Kammerjäger-Kosten bis 300–500 Euro für Kakerlaken, Silberfische, Wespen, Ameisen.
  • Spezialversicherungen: Für Hausbock und Hausschwamm gibt es keine Standardversicherung. Einige Spezialversicherer bieten Holzschutzversicherungen an, die jedoch sehr selten und teuer sind.

Typische Schadensfälle und Kosten

Um das finanzielle Risiko einzuschätzen, lohnt ein Blick auf typische Schadensfälle und deren Kosten. Die folgende Übersicht basiert auf Branchendaten und Erfahrungswerten aus der Praxis:

  • Wespennest entfernen: 150–400 Euro für den Kammerjäger; bei Nestern in Mauerhohlräumen oder unter Dachziegeln kann es teurer werden.
  • Marder-Schaden am Dachstuhl: 2.000–20.000 Euro; Schäden an Dämmung, Leitungen, Unterspannbahn; dazu kommen Kammerjäger-Kosten von 100–300 Euro.
  • Hausbock-Sanierung: 10.000–50.000 Euro je nach Befallsgrad; bei starkem Befall muss der gesamte Dachstuhl erneuert werden.
  • Hausschwamm-Sanierung: 20.000–80.000 Euro; gilt als einer der teuersten Gebäudeschäden; Sanierung erfordert Trocknung, Abriss befallener Bereiche und Neubau.
  • Ratten- oder Mäusebefall: 400–800 Euro für Bekämpfung; Folgeschäden durch angenagelte Kabel können 1.000–5.000 Euro betragen.
  • Bettwanzen: 300–800 Euro für professionelle Bekämpfung; bei starkem Befall mit Wärmebehandlung bis 1.500 Euro.
  • Kakerlaken-Befall: 150–500 Euro; bei gewerblichen Objekten oder Mehrfamilienhäusern deutlich höher.

Worauf Kunden unbedingt achten müssen

Aus der Beratungspraxis ergeben sich klare Empfehlungen, die viele Hausbesitzer und Mieter nicht kennen. Die wichtigsten Punkte im Überblick:

  • Kammerjäger-Klausel aktiv prüfen: Schauen Sie in Ihre Versicherungsbedingungen, ob eine Kammerjäger- oder Schädlingsklausel enthalten ist. Diese ist nicht Standard – sie muss aktiv vereinbart sein. Fehlt sie, zahlen Sie alle Kosten selbst.
  • Marder-Baustein: Wenn Sie ein Haus mit Holzdachstuhl besitzen, ist ein Marder-Baustein nahezu unverzichtbar. Die Kosten sind gering (20–50 Euro jährlich), der mögliche Schaden enorm.
  • Hausbock und Hausschwamm: Für diese Schäden gibt es keinen Standardversicherungsschutz. Umso wichtiger ist die Prävention: regelmäßige Kontrolle des Dachstuhls, Feuchtigkeitsmessung im Keller, Holzschutzbehandlung alle 10–15 Jahre.
  • Beim Hauskauf: Lassen Sie vor dem Kauf eines Altbaus unbedingt eine Holzschutzprüfung durch einen Sachverständigen durchführen. Hausbock und Hausschwamm sind beim Kauf nicht versicherbar – ein vorhandener Befall ist ein erhebliches finanzielles Risiko.
  • Meldepflicht beachten: Hausbock-Befall ist in vielen Bundesländern meldepflichtig. Ignorieren Sie den Befall nicht – das kann rechtliche Konsequenzen haben und den Schaden erheblich vergrößern.
  • Naturschutz beachten: Wespen, Hornissen und Marder stehen unter Naturschutz bzw. Jagdrecht. Eigenmächtige Eingriffe sind verboten und können Bußgelder nach sich ziehen. Immer einen Fachmann beauftragen.
  • Dokumentation: Fotografieren Sie jeden Schädlingsbefall sofort und melden Sie ihn unverzüglich Ihrer Versicherung. Verspätete Meldungen können zur Leistungskürzung führen.
  • Präventionsmaßnahmen: Viele Versicherer honorieren Präventionsmaßnahmen (z. B. Marder-Abwehrsysteme, regelmäßige Holzschutzbehandlung) mit günstigeren Prämien oder besseren Konditionen.

Checkliste: Was sollte Ihre Versicherung abdecken?

  • Kammerjäger-Klausel vorhanden? (Gebäude- und/oder Hausratversicherung)
  • Maximale Deckungssumme für Schädlingsbekämpfung bekannt? (Mindestens 300 Euro empfohlen)
  • Marder-Baustein vereinbart? (Besonders wichtig bei Holzdachstühlen)
  • Welche Schädlinge sind konkret abgedeckt? (Wespen, Hornissen, Ameisen, Mäuse, Marder?)
  • Sind Holzschädlinge (Hausbock, Holzwurm) explizit ausgeschlossen? (Fast immer – dann Prävention priorisieren)
  • Ist der Notfallservice 24/7 erreichbar? (Wichtig bei akutem Wespennest oder Marder-Einbruch)
  • Wurde der letzte Dachstuhl-Check dokumentiert? (Für Versicherungsnachweis relevant)

Fazit

Schädlingsbefall ist teurer als die meisten Hausbesitzer ahnen – und schlechter versichert als sie glauben. Die Standardpolice zahlt in den meisten Fällen nicht. Wer sich schützen will, braucht gezielt die richtigen Zusatzbausteine: Kammerjäger-Klausel für akute Einsätze, Marder-Baustein für strukturelle Schäden. Für Hausbock und Hausschwamm gibt es keinen Versicherungsschutz – hier zählt nur konsequente Prävention und regelmäßige Kontrolle. Als unabhängiger Versicherungsmakler in Calw prüfen wir Ihren bestehenden Schutz und zeigen Ihnen, wo Lücken bestehen – kostenlos und ohne Verkaufsdruck.

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